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Neues „Münster am Hellweg“ erscheint Mitte des Monats

Das „Münster am Hellweg“ erscheint Mitte Januar in seiner 67. Auflage in neuem Gewand. Damit wird sein Erscheinungsbild seit seiner Erstauflage im Jahr 1948 nun zum sechsten Mal den modernen Zeiten angepasst. Unter der Schriftleitung von Dr. Brigitta Falk und der Mitarbeit von Svea Prechtel M.A. ist erneut ein interessantes Buch entstanden, das sich mit unterschiedlichen Themen zur Essener Geschichte und Kunst beschäftigt.

Im neuen Band erwarten Sie ein Beitrag über Kloster und Schule B.M.V. von der Gründung 1652 bis zur Aufhebung des Stiftes in der Säkularisation (1802) von Sr. Maria Dorothea Kuld sowie ein Aufsatz von Andrea Wegener M.A. über das barocke Hochaltarretabel der Basilika St. Ludgerus in Essen-Werden. Rainer Teuber widmete sich Ewald Matarés Portal am Essener Bischofshaus unter dem Blickwinkel »Memoria« – Mittelalterliches Totengedenken in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Wie es zur Erwählung der Goldenen Madonna zur Bistumspatronin vor 55 Jahren kam, zeichnet Dr. Ina Germes-Dohmen nach. Ergänzt werden diese Beiträge durch den Bericht des Dombaumeisters und die Berichte aus Dom und Domschatzkammer über die Arbeit des vergangenen Jahres.

Der mühevollen Arbeit, ein Sach-, Orts-, Personen- und Autorenregister der letzten zehn Bände zu erstellen und die Beiträge chronologisch zu ordnen, hat sich Svea Prechtel unterzogen. Das letzte Register war 2004 erschienen. Alle Leser, die auch in älteren Beiträgen gerne einmal nachschlagen, werden dies dankend honorieren. (gedo)